Notizen einer Rückführung - Marina Kaiser
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Rückführungsnotizen von Oliver (60 Jahre alt)


(vielen Dank, lieber Oliver, für dein Einverständis, dass ich es hier abdrucken darf)

Oliver schreibt über seine Rückführung:


Ziel  und  Bitte: in ein Leben, welches jetzt für mich von Bedeutung ist; und sich hinterher an das zu erinnern, was für mich wichtig ist.

Entspannung:  von zehn bis eins (Ziffern vorstellen; sie sind meistens etwa 100 m hoch und stehen dunkel vor einem dunklen Himmel).
Bild "wolken"Höheres Selbst (HS) nimmt Chakren von oben bis unten zugleich zwischen die Hände, und Farbe von Mutter Erde durchdringt mich: welche? kräftiges Himmelblau.
HS geleitet mich in blauen Himmel; eine Wolkenlandschaft finden. Dort darf ich mich umsehen, fliege also rum und durch, bis ich meinen Platz finde: eine Ebene, hinter mir schützende Wolkenberge, vorn Sonne und farbige Streifen wie aus in Stratosphärehöhe fliegendem Flugzeug.
Mein HS nähert sich mir: als Wolkenauswölbung; ich bitte, es möge eine  Gestalt annehmen, in der es mich leicht führen kann: klassisch-griechisch in Falten gewandet, hohe schwarzhaarige Frisur. Steht halb abgewandt, wie selbstsicher, dass ich gleich kommen werde. Name? Nach einigem Suchen „Volkan“ . Mann oder Frau? Vielleicht Mann, evtl. androgyn.
Mein HS führt mich an ein Tor, das zunächst geschlossen ist: rechts sehe ich Felsen, das Tor ist riesig, dunkel, aus senkrechten Holzbrettern, rund.
HS öffnet es: es schwingt weder rein noch raus, wie erwartet, sondern wie Fotoblende auf. Dahinter sehe ich schon mal eine helle Landschaft mit gelben Tönen am Himmel.

Bild "wolken02.jpg"Anderes Leben:
Marina bittet mich, auf meine Füße zu sehen sehen: Barfuß, auf angenehm  sandigem Weg; höchstens feiertags mal Sandalen. Mich von außen betrachten: jung, knapp kniekurzes Faltengewand von heller Farbe, wahrscheinlich naturfarbig, dunkle kurze wellige Haare, ernster Blick. Alter? 9 bis 12; bitte genauer: 11 Jahre. Ein Mädchen. Name? Sita. Empfinde beim Anblick große Trauer. Wo befindet sie sich? Auf dem Weg, der zu einem hellen Dorf am Berg führt. Sie steht nur, geht nicht hin, auch nicht in der Situation des Rückblickens beim Verlassen. Wartet nur, dass jemand kommt. Leute kommen. (Marina spricht nun mit mir als Sita)  Woher kommst du? Von hinter mir. Was willst du? Ich habe eine Botschaft. Welche? Ihr werdet sie zur rechten Zeit erfahren.
Dann lebe ich dort. Meine Eltern starben, da war ich 5 bis 6; sie sind in der Sonne, das wusste ich damals schon und verstand das Bedauern der andern gar nicht. In die Sonne will ich auch hin.

Nächste Lebensstation:
Bild "sonne01.jpg"Mit etwa 14, im Abschied vom Dorf begriffen; es ist Zeit weiterzugehen. Schaue auf die Sonne, da will ich hin. Ich bin ohne festen Bezug hier gut aufgenommen worden. Hatte ich zu jemandem ein engeres Verhältnis? Da war vielleicht eine Familie, 2 bis 3 Personen, kleiner Hund. Unendlich viele Wegesmöglichkeiten liegen vor mir. Mein nächstes Ziel wird vom Weg links abgehen.

Nächste Lebensstation:
Ich bin 21, mein Mann heißt Fedo, Eindruck: er trägt beigefarbene Kleidung; ich habe ein Baby auf dem Arm. Mein Gewand ist jetzt lang und farbenfroh. Wie empfinde ich meine Rolle als Frau und Mutter? Als richtig so, völlig in Ordnung. Eine gewisse Spannung habe ich, fast Angst wegen der politischen Lage: Eine Bedrohung ist da, die „Perser“, wie ein wallender schwarzer Vorhang ohne genaue Vorstellung; aber: Fedo wird im Kriegsfall kämpfen müssen. Ich frage mich, wovon er eigentlich lebt: Wir leben in einer Großfamilie, wo jeder seine Aufgabe hat. Haben die anderen auch Angst? Weniger; meine Sippe geht ihrer Arbeit nach, und auch die andern im Dorf kennen die Situation, mit so was leben wir oft.

Nächste Lebensstation:
Ich bin 45, einzeln lebend, woanders; mein Gewand ist nicht mehr bunt. Ich bin voller Energie und schaffe alles allein, etwa mein Land zu bearbeiten und davon zu leben. Bäume wie Zypressen wachsen in der Landschaft um mich rum. Da ist auch ein junger Mann, etwa 23, mein Sohn. Keine nähere Beziehung verbindet uns, er hat jetzt sein eigenes Leben. Meine Lage wird toleriert. Wann starb Fedo? Das Kind war etwa 12, er fiel von einem selbstgebauten Gerüst, ich sehe die Situation, eine senkrechte Stange, etliche Bretter; er purzelt runter. Das sah so komisch aus, ich konnte nur lachen und verhüllte mein Gesicht, die anderen hätten das nicht verstanden. Mein Bewusstsein war nur: er ist jetzt im Frieden. Was hinderte ihn im Leben, im Frieden zu sein? Er war, das fühlte ich, mit seiner Lage unzufrieden. Er sprach nicht drüber, war aber dankbar, wenn ich ihm tröstend nahe war.
Wie ist eigentlich mein Verhältnis zu Gott? Tja – ob Gott oder Götter –, ich muss eine Anleihe bei Karl May machen: „Wir glauben nicht an ihn, wir haben ihn“; er ist für mich so selbstverständlich Teil meines Lebens und von mir selbst, da kann man sich gar keine Gedanken drum machen.

Nächste Lebensstation:
Ich bin 72, weißhaarig, auf Hügel sitzend, in Sonne blickend. Andere kommen und haben Fragen; sie sind wie Kinder. Bin ich eine weise Frau? Es kann sein: einer hat mich mal so sitzend und schauend was gefragt, ich gab aus meiner Lebenserfahrung Rat. Nun verehren sie mich. Wieso habe ich es immer so mit der Sonne? Sie ist das Licht, von ihr kommt alle Wahrheit. Wie fühle ich im Blick auf mein Lebensende? Ich weiß: ich werde einschlafen.
Dies geschieht ziemlich bald, vielleicht mit 74; ich liege mit geschlossenen Augen in einer Art Höhle; um mich trauernde Personen, alle schwarz gewandet, die nicht verstehen. Ich aber kriege geradezu einen Lachanfall und erinnere mich an die visionäre Prophezeiung: „Wenn ES eintritt, werde ich lachen – über die Selbstverständlichkeit DESSEN und darüber, dass ich ES so lange übersehen konnte.“ Eine Minute vor dem Tod (ist diese Sita ein Schelm!) öffne ich ein Auge und blinzle einem weißbärtigen Mann zu, älter noch als ich, weil ich weiß, der versteht.
Bild "universum.gif"Unmittelbar nach dem Moment des Todes dehne ich mich aus, umfasse bald das Weltall. (Erinnerung an eine Vision: Ich habe das Universum in mich aufgenommen.)
Aus dieser Sicht auf Sita und ihr Leben sehen: wie stehe ich jetzt dazu? Ich bin es, die sie ihr ganzes Leben lang gesegnet hat. (Kommentar von Marina: vollkommene Annahme). Auf meine jetzige Inkarnation als Oliver sehen, segne ich ihn auch?: Er befindet sich in einem ganz anderen Teil nicht nur der Galaxie, sogar des Weltalls; ihm bin ich ebenso wohlgesonnen. Frage an mich selbst: wenn Sita so ganz woanders, wieso habe ich sie dann anthropomorph erlebt? Wohl, weil etwas, was ich als „ich“ erlebe, für mich eben menschlich ist.
Gibt es in Sitas Leben andere Personen mit Bezug zu meinem jetzigen Leben? Vielleicht Fedo = mein jüngster Sohn; bei den Trauernden am Schluss könnte meine Mutter sitzen, die versteht nichts; im Dorf, in dem ich zwischen 11 und 14 lebte, mein Großvater, er war eher freundlich, aber ohne Bezug zu ihr. Wieso empfand ich damals, als ich Sita von außen sah, Trauer? Aus Nicht-Verständnis.

Zurück zum HS auf die Wolke; ich kriege noch ein Geschenk: es sieht aus wie ein Paket mit Papier und Schleife. Auspacken: eine Blüte, die kommt raus wie ein spaßiges Ding, was einen erschrecken soll; sie wächst, bis sie das Weltall einnimmt. Auf Nachfrage Botschaft von HS: Das ist mein Lebensraum.
Zurück durchs Blau, zurück ins Tagesbewusstsein durch Zählen von 1 bis 10.